Alles was wir nahmen.
Nahmen wir von uns.
Jetzt gibst du mir diesen Blick.
Und ich denke: steh auf und du gibts mir alles.
Das hab ich mir nicht ausgedacht, manchmal läuft alles parallel.
Manchmal gerät etwas auf die schiefe Bahn.
Es ist Zeit, dass du mir den Blick gibst.
Ganz leise ertönt auch deine Stimme, fast hintergründig.
Steh auf und lauf mit mir durch die Stadt.
Schau dir die Regale an. Das haben wir nicht alles aus dem großen Buch.
Alles was wir von uns nahmen.
Aus den Regalen, in die Körbe, in die Schränke, es wird nur älter.
Laufend, am Fließband.
Diese Zeit, es wird wohl nicht besser.
Nur mehr.
Ich verbringe viel davon.
Du schenkst mir diesen Blick.
Und ich war nie so unruhig im Leben, es liegt wohl an der Zeit.
Manchmal gerät etwas aus den Fugen.
Das hab ich mir nicht ausgedacht, es läuft wie am Schnürchen.
Und wir rennen im Kreis, durch die Regalreihen.
Es ist an der Zeit Gedanken auszugeben und keine nächste Runde.
Auch wenns mir eine Ehre war.
Ich kenne diesen Blick.